ÜBER CRUSADERS HERITAGE
Über Crusaders Heritage & historische Quellen
Ein unabhängiges Projekt über christliches Erbe, Geschichte, Nächstenliebe und künstlerische Deutung.
Unser Anliegen
Crusaders Heritage stellt die Ritterorden und das Königreich Jerusalem anhand verständlicher Geschichten über Mut, Führung, Glauben und Hilfsbereitschaft vor. Wir beleuchten ihre Leistungen und vermitteln zugleich den nötigen historischen Zusammenhang.
Unser redaktioneller Ansatz
Die jeweiligen Seiten verlinken Quellen zu Daten, Ereignissen und der Geschichte der Institutionen. Manche mittelalterlichen Einzelheiten sind umstritten, insbesondere Truppenstärken und spätere Überlieferungen. Unsere Einführungen laden zum Weiterlesen ein.
Institutionelle Geschichtsdarstellungen zeigen, wie ein Orden seine eigenen Ursprünge beschreibt. Sie lassen sich mit unabhängiger Forschung und erhaltenen historischen Zeugnissen vergleichen. Die folgende Auswahl ist ein Ausgangspunkt, keine vollständige Bibliografie.
Geschichte, Film und Fantasie
Historische Seiten, Filmgeschichten und moderne Konzeptkunst erfüllen hier unterschiedliche Aufgaben. Der moderne Kreuzritter ist ein fiktives kreatives Projekt. KI-generierte historische Illustrationen und fiktive Konzeptkunst sind keine historischen Belege oder exakten Rekonstruktionen.
Unabhängiges redaktionelles Projekt
Diese Website ist weder mit den historischen Orden noch mit ihren heutigen Institutionen offiziell verbunden.
Quellen & weiterführende Literatur
- Temple Church – Gründung und Geschichte im 12. Jahrhundert ↗
- English Heritage – Temple Church in Bristol ↗
- Malteserorden – vom 11. Jahrhundert bis heute ↗
- Deutscher Orden – Geschichte ↗
- Deutscher Orden – Erbe und Auftrag ↗
- Mark Cartwright – Königreich Jerusalem, World History Encyclopedia ↗
- Joshua J. Mark – Schlacht bei Mardsch Uyun und der Feldzug von Montgisard ↗
- Schlacht von Arsuf – Überblick und Literatur ↗
- Peter Flinth – Arn: Der Kreuzritter ↗
- Sky HISTORY – Knightfall ↗
Die historischen Zusammenfassungen sind eigenständige redaktionelle Einführungen. Die Quellen bieten weitere Informationen zu den Belegen und unterschiedlichen Deutungen.